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Lassen
Sie uns einige der häufigsten Vorurteile entkräften...
Bisher ging es doch auch ohne Simulation
Keiner kann in die Zukunft schauen.
Es geht doch nicht nur um die Zahlen!
Können wir denn das alles allein?
Bisher ging es doch auch ohne Simulation...
Natürlich. Aber ist "muddling
through" wirklich die Lösung?
Vielleicht haben Sie
sich früher auch schon mal (insgeheim) gewünscht, daß Sie Übersicht
ein unüberschaubar komplexes Vorhaben bekommen, verschiedene Strategien
risikolos durchspielen können, bevor Sie den ersten Euro investieren,
mit internen und externen Experten Teilprozesse betrachten, die
sich dann organisch in das Gesamtbild einfügen lassen oder einfach
die Ergebnisse Ihrer intuitiven Erwägungen auf Tragfähigkeit überprüfen.
Vielleicht hatten Sie
aber auch nur den Wunsch, komplexe Zusammenhänge eines geplanten
Unternehmens potentiellen Investoren anhand eines intuitiv verständlichen,
visuellen Modells zu verdeutlichen und die Auswirkungen von veränderten
Randbedingungen auf die Entwicklung des Anteilswertes zu verdeutlichen
und eine optimale Strategie herauszufinden.
Wenn es Ihnen schon einmal
so ging, dann sind Sie der Lösung ganz nahe. [Wenn keine unserer
Vermutungen auf Sie zutrifft - dann klicken Sie einfach auf amazon.de
und kaufen sich ein gutes Buch.]

Keiner
kann in die Zukunft schauen...
Richtig.
Wir können lediglich
mit Abstand und viel Erfahrung Modelle bauen, welche zum Nachdenken
über zugrundegelegte Annahmen zwingen.
Die Zeit für statische
Business-Pläne mit Excel-Tabellen, in denen mehr oder weniger gut
geschätzte Zahlen ohne inneren Zusammenhang eine belastbare Prognose
über die Entwicklung eines Unternehmens ermöglichen sollen, ist
vorbei.
An ihre Stelle treten
dynamische Unternehmensmodelle, in denen technische, betriebswirtschaftliche
und organisatorische Aspekte eines Unternehmens oder Projektes organisch
miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.
Nicht zuletzt ein Großteil
der Abstürze am Neuen Markt in der zweiten Hälfte des Jahres 2000
hätte durch eine sorgfältige Unternehmenssimulation verhindert werden
können. Nicht etwa, weil irgendjemand die Zukunft einfach voraussehen
konnte, sondern weil manche Unternehmen auf eine sorgfältige Analyse
möglicher Szenarien, der Wechselwirkungen und Rückkoppelungen mit
veränderten Marktbedingungen und der unternehmensinternen Prozesse
verzichtet haben.

Es
geht doch nicht nur um die Zahlen!
Sie wollen Sicherheit
bei Ihren strategischen Entscheidungen. Sie wollen Zahlen und klare
Antworten. Mit dem Konzept von Simolutions werden Sie staunen, wieviel
Wissen und Einsichten über Ihr Vorhaben, Ihre Investition oder Ihr
Unternehmen bereits bei der Erstellung eines Strategiemodells aufgedeckt
wird.
Denn wir stellen Ihnen
Fragen, wenn wir das Modell aufbauen. Fragen, bei denen die häufigste
Antwort ist: "Daran hatten wir noch gar nicht gedacht..."
Lassen Sie sich und Ihre Mitarbeiter zu neuen Denkweisen zwingen.
Es lohnt sich. Und wenn es nur die Einsicht ist, von einer Investition
lieber Abstand zu nehmen, wenn wir verborgene Schwachstellen aufdecken.
Erst wenn wir gemeinsam
der Ansicht sind, daß unser Strategiemodell das Vorhaben realitätsnah
wiedergibt, lassen wir es die Zukunft - oder mehrere denkbare Zukünfte
- simulieren und erzeugen die lang ersehnten Zahlen.
Erfahrungsgemäß haben
Sie auf dem Weg dahin bereits so viel über Ihr Vorhaben gelernt,
daß die Ergebnisse nur noch quantitativ bestätigen, was Sie qualitativ
bereits wissen.

Können
Simolutions®-Berater denn alles allein?
Nein.
Vergleichen Sie uns am
besten mit Brückenbauern. Wir stimmen mit Ihnen die Ufer ab, die
zu verbinden sind. Daraufhin erstellen wir den Bauplan.
Die Einzelteile liefern
Fachexperten; wir.bauen sie zusammen. Dazu verwenden wir nur diejenigen
Teile, die für die Brücke wirklich notwendig sind. Details, die
an der Brücke keine Funktion besitzen, lassen wir weg, so interessant
sie auch sein mögen.
Dazu brauchen
wir Sie und Ihre internen Experten. Teilweise bringen wir auch eigene
Spezialisten mit. Aber unsere Aufgabe ist die Integration von Wissen
von Experten in einem nutzbaren Modell.

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